Herzlich willkommen

Hier präsentiert sich Ihnen die SPD im Bezirk Oberfranken: modern und aufgeschlossen, aber dennoch den sozialen Traditionen der Sozialdemokratie verbunden. Hier finden Sie all die Themen, die Ihnen als BürgerInnen in Oberfranken unter den Nägeln brennen. Wir informieren Sie über unsere Politik, geben Ihnen einen Überblick über unsere Termine und Aktivitäten, versorgen Sie mit Nachrichten und Hintergrundwissen. Informieren Sie sich.

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Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

 

25.07.2017 | Kommunalpolitik von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke: Stadtteilgespräch in Bamberg-Ost am 27. Juli

 
Der neue Jugendtreff Bamberg-Ost wird gerne angenommen

Das nächste Stadtteilgespräch steht an: Am 27.07.2017 wird Oberbürgermeister Andreas Starke in Begleitung des Bürgervereinsvorsitzenden Heinz Kuntke, städtischen Vertretern und Fachleuten wieder zu Fuß, kreuz und quer durch das Stadtviertel Bamberg-Ost spazieren, um an verschiedenen Punkten halt zu machen: „Das rege Interesse aller Bamberger Bürgervereinsvorsitzenden hat uns gezeigt, dass die Wiederaufnahme der Stadtteilgespräche sehr wichtig war,“ freut sich Oberbürgermeister Andreas Starke. „Der direkte Dialog mit der Bürgerschaft ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kommunalpolitik“, so Starke. Das dritte Stadtteilgespräch im Jahr findet am Donnerstag, den 27.07.2017 statt. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Troppauplatz.

25.07.2017 | MdB und MdL

MdB Anette Kramme besucht Obstversuchsanlage in Hiltpoltstein

 
Kirschblüte in der Fränkischen Schweiz ©Foto: Simon Koopmann

Die Fränkische Schweiz gilt als das größte zusammenhängende Anbaugebiet für Süßkirschen in Deutschland. Dort kommen auf 2.500 Hektar mehr als 200.000 Kirschbäume. Ca. 20 - 25% der Süßkirschen in Deutschland werden im hiesigen Anbaugebiet erzeugt. Rund 5000 Obstbaubetriebe, darunter viele kleinere, gibt es in der Fränkischen Schweiz – und diese brauchen Unterstützung. Dafür ist das Obstinformationszentrum des Landkreises Forchheim in Hiltpoltstein da, das den Obstbauern als fachliche Anlaufstelle dient, etwa bei Fragen der Schädlingsbekämpfung, der Erprobung neuer Sorten oder der richtigen Überdachung.

Über die Aufgaben des Infozentrums informierte sich unlängst die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Gisela Bauer und Landrat Hermann Ulm ließ sich die Abgeordnete von Hans Schilling, Kreisfachberater für Obstbau, durch die Anlage führen. Und natürlich wurden die Kirschen auch geschmacklich geprüft. „Test bestanden“, lautete Krammes Fazit.

24.07.2017 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land

MdL Susann Biedefeld: Vereinspauschale zwar erhöht, doch SPD strebt mehr an

 

Für die Sport- und Schützenvereine in Bayern gibt es 2017 mehr Geld: Wie die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld mitteilt, erhalten die Vereine im Landkreis Bamberg über die Vereinspauschale eine Förderung aus dem Haushalt des Freistaates von knapp 185.000 Euro. Der Betrag errechnet sich durch die Mitgliedereinheiten multipliziert mit dem Faktor 0,278 Euro.

Die Zahl der „Mitgliedereinheiten“ der einzelnen Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinien des Freistaates Bayern berechnet. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Ein weiterer Faktor ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen.

21.07.2017 | Ratsfraktion von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg beantragt Anwendung des „Einheimischenmodells“

 

In Zukunft sollen in der Stadt Bamberg bei der Vergabe von Bauland Kriterien wie Ortsansässigkeit und ehrenamtliches Engagement berücksichtigt werden und so Bambergern den Erwerb von Grundstücken in Bamberg vereinfachen.

„Wir haben in Bamberg das Problem, dass die Grundstückspreise in den letzten Jahren so gestiegen sind, dass sich immer weniger Bambergerinnen und Bamberger Bauland im Stadtgebiet leisten können“, gab SPD-Stadtrat Heinz Kuntke zu bedenken. Insbesondere junge Familien haben kaum die Möglichkeit sich Wohneigentum zu leisten und ziehen deshalb vermehrt ins Bamberger Umland.

19.07.2017 | Bildung von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: Standortdiskussion über Dientzenhofer Gymnasium ist schädlich

 
Das Dientzenhofer Gymnasium in Bamberg feierte 2017 sein 50jähriges Bestehen

Bei der letzten Vorstandssitzung der Bamberger SPD war die Diskussion über eine Standortverlagerung des Dientzenhofer-Gymnasiums ein zentraler Tagesordnungspunkt. In einer Pressemeldung spricht sich die Bamberger SPD klar für den Verbleib der Schule am Standort Bamberg aus. „Die losgetretene Diskussion über das DG, mit der Forderung einer Verlegung in den Landkreis, ist schädlich für die Schule. Sie verunsichert Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte“, berichtete Felix Holland. Bevor Überlegungen zu einer Verlegung erfolgen, sollten zügig konkrete Planungen für die Sanierung am aktuellen Standort erfolgen. Der Schulstandort Bamberg sei attraktiv, biete viele Vorteile und habe sich bewährt. Es sei sicherlich nicht zu erwarten, dass bei einer Verlegung in eine Landkreisgemeinde die Schülerzahlen gehalten werden können. „Durch die zentrale Lage und die günstige Verkehrsanbindung des DG in Bamberg ist zudem der Schulweg - auch für viele Landkreisschülerinnen und Schüler –mit einem vertretbaren Zeitaufwand zu bewältigen,“ bewertet Holland, der Vorsitzende der SPD, Stadtrat und Sprecher seiner Fraktion im Senat für Kultur, Bildung und Sport, die aktuelle Debatte.

18.07.2017 | Lokalpolitik von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke: Bürger*innen-Radtour "Bamberg on Tour" zum Thema Nachhaltiger Tourismus

 
Der Bamberger Hafen

Seit fast einem Vierteljahrhundert ist die Altstadt von Bamberg UNESCO-Welterbe und in dieser Zeit ist auch die touristische Beliebtheit Bambergs stetig gestiegen. Nicht zuletzt deshalb ist es an der Zeit, neue Wege zu gehen. Im internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus führt die Radtour „Bamberg on tour“ mit Oberbürgermeister Andreas Starke und Tourismusdirektor Andreas Christel am Sonntag, 23. Juli, zu Stationen, an denen man sich mit dem Thema Nachhaltigkeit im Tourismus auseinandersetzt.

16.07.2017 | Lokalpolitik von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Hofer SPD trauert um Fitz Wurtzbacher

 

Die Hofer SPD trauert um Fritz Wurtzbacher. Die Sozialdemokratie verliert durch seinen Tod ein aufrichtiges und engagiertes Mitglied. Fritz Wurtzbacher hat die Hofer SPD über viele Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt.

Fast 40 Jahre lang war Fritz Wurtzbacher Mitglied der SPD. Er war mit Unterbrechung fast 20 Jahre Mitglied im SPD-Kreisvorstand und viele Jahre Schriftführer im Ortsverein Münster-Krötenbruck. Einen Großteil seines ehrenamtlichen Engagements hat er der Hofer SPD gewidmet. So hat er in unzähligen Wahlkämpfen für die SPD gestritten, Veranstaltungen organisiert, sich bei Versammlungen klug und interessiert zu Wort gemeldet, ohne jemals selbst ein öffentliches Amt anzustreben. 

Fritz Wurtzbacher lebte die sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität in vorbildlicher Weise. Sein Wirken und seine Entschlossenheit für die Hofer Sozialdemokratie wird uns stets in Erinnerung bleiben. Bei allem ernsthaften Engagement war Fritz Wurtzbacher ein warmherziger und humorvoller Mensch. Seine Freundschaft wird uns fehlen. Wir gedenken seiner in Hochachtung und Dankbarkeit. Seinen Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.

14.07.2017 | Landespolitik von SPD Bamberg Land

MdL Susann Biedefeld: 143.100 Euro aus der Landesstiftung fließen in Stadt und Landkreis Bamberg

 

In seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung über Förderanträge aus ganz Bayern entschieden, darunter auch Anträge aus der Stadt und dem Landkreis Bamberg. Wie die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld (Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Bamberg-Land) mitteilt, fließen insgesamt 143.100 Euro, davon 18.720 Euro in die Stadt und 124.380 Euro in den Landkreis Bamberg.

13.07.2017 | Europa

Kerstin Westphal, MdEP zur Entbürokratisierung der EU-Förderung: „Weniger Bürokratie wagen"

 

Gestern präsentierte die EU-Kommission die Ergebnisse ihrer „Hochrangigen Arbeitsgruppe“ zur Vereinfachung der EU-Strukturfonds. Die fränkische Europaabgeordnete und Regional-Expertin Kerstin Westphal (SPD) begrüßt die Vorschläge: „Ich kenne Vereine und Kommunen, die Fördergelder beantragen wollen, aber aufgrund der diversen bürokratischen Hürden dann doch die Finger davon lassen. Das müssen wir ändern.“

Die Ergebnisse der Gruppe beinhalten Vorschläge, weniger Regularien zu erlassen, die Zahl der Kontrollinstanzen zu reduzieren, und existierende Vorschriften zusammenzuführen. Kerstin Westphal: „Das deckt sich mit meinen Vorstellungen. Die Vorschriften müssen entrümpelt werden, damit sie wieder ihren Zweck erfüllen können: Unterstützung für gute Ideen aus unseren Unternehmen, Vereinen und Kommunen.“

Heute im Kalender

Alle Termine öffnen.

27.07.2017, 16:30 Uhr - 18:00 Uhr MdB Andreas Schwarz: Bürgersprechstunde im MdB-Büro
Es ergeht herzliche Einladung zur Bürger*innensprechstunde an alle Interessierten.

29.07.2017 OV Hohenberg a. d. Eger: Ausflug des OV nach Coburg/Seßlach

29.07.2017, 14:00 Uhr - 29.07.2017 OV Oberkotzau: Sommerfest

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