Herzlich willkommen

Hier präsentiert sich Ihnen die SPD im Bezirk Oberfranken: modern und aufgeschlossen, aber dennoch den sozialen Traditionen der Sozialdemokratie verbunden. Hier finden Sie all die Themen, die Ihnen als BürgerInnen in Oberfranken unter den Nägeln brennen.

Wir informieren Sie über unsere Politik, geben Ihnen einen Überblick über unsere Termine und Aktivitäten, versorgen Sie mit Nachrichten und Hintergrundwissen. Informieren Sie sich. Vielleicht haben Sie ja Interesse, bei uns mitzuwirken.

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

 
 

Bürgermeister Jonas Merzbacher spricht mit Betreuerin Sabine Sauer Topartikel Soziales Notlage in Gundelsheim: „Wir müssen die Frau heimholen“

Gundelsheim muss schnell 10 000 Euro auftreiben, um einer kranken Bürgerin den Heimtransport zu finanzieren. HELFT ALLE MIT!

Veröffentlicht am 06.05.2012

 

©Foto: FT Soziales Großkundgebung: Die IG Metall will am kommenden Freitag alle Register ziehen

Die Industriegewerkschaft Metall hatte am Donnerstag vergangener Woche zu Warnstreiks aufgerufen. Matthias Gebhardt, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Bamberg, freute sich über die Beteiligung.

Nach einer Pressemitteilung der Gewerkschaft haben sich bei der Firma Bosch in Bamberg von 6400 aufgerufenen Beschäftigten 5900 beteiligt. Bei Trench Germany Bamberg nahmen von 150 aufgerufenen Beschäftigten 100 teil. Bei Schaeffler in Höchstadt waren es von 450 Gewerkschaftsmitgliedern 300 und bei FTE Ebern von 1100 aufgerufenen Beschäftigten 720.

Veröffentlicht von SPD im Unterbezirk Bamberg-For am 08.05.2012

 

©Foto: Cornelia Daig-Kastura Soziales Maikundgebung in Bamberg: "Rente mit 67 ist falscher Ansatz"

Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbände demonstrierten am 1. Mai gegen das derzeitige Lohnniveau.

Sie kündigten für die kommenden Tage auch Streiks in der Region an.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 04.05.2012

 

Familie SPD fordert: Kitaausbau statt „Fernhalteprämie“

Die von der Bundesregierung geplante Einführung eines Betreuungsgeldes trägt nicht dazu bei, die Lebenssituation von Familien in Deutschland zu verbessern. Dennoch hält die Bundesregierung an ihrer umstrittenen Fernhalteprämie fest.

Hinter dem warmherzigen Begriff „Betreuungsgeld“ steckt eine kalte Fernhalteprämie. Die SPD lehnt diese ab, denn:

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 03.05.2012

 

Familie Natascha Kohnen: Betreuungsgeld wird Reichengeld

Zum schwarz-gelben Gesetzentwurf erklärt Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD:

„Das Betreuungsgeld wird Reichengeld. Nichts anderes bedeutet es, wenn die Fernhalteprämie den Armen kaltschnäutzig vorenthalten wird. CSU-Vizegeneralin Dorothee Bär kann sich dann darüber freuen, dass sie neben ihren Diäten als Bundestagsabgeordnete von fast 8000 Euro, zusätzlich noch 150 Euro pro Monat erhält. Die von der CSU versprochene Wahlfreiheit ist in Wahrheit nichts anderes als Klientelpolitik. Mit der Fernhalteprämie werden diejenigen belohnt, die nicht auf das Geld angewiesen sind. Das ist weder christlich noch sozial."

Veröffentlicht am 26.04.2012

 

Bundespolitik Demographiepläne der Regierung sind nur heiße Luft

Zur Verabschiedung der Demographiestrategie der Bundesregierung erklärt die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales Anette Kramme:

Die angebliche Demographiestrategie der Bundesregierung ist weder neu noch strategisch. Sie ist nur ein Potpourri längst bekannter Regierungspläne.Vieles davon ist banal. Natürlich brauchen Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern mehr Förderung. Leider äußert sich die Bundesregierung nicht dazu, wie genau sie fördern will. Am konkretesten ist noch die Ankündigung „zivilgesellschaftlich getragene(r) Bündnisse für Bildung auf lokaler Ebene“. Letztlich schiebt die Regierung die Verantwortung also auf die Zivilgesellschaft ab.

Veröffentlicht am 25.04.2012

 

Kerstin Westphal MdEP Europa Flexibel, offen, unbürokratisch – so muss die neue EU-Förderung aussehen!

Im Rahmen einer gemeinsamen SPD-Konferenz von Europa- und Landtagsabgeordneten in Brüssel erklären die bayerischen Abgeordneten Kerstin Westphal, MdEP, und Annette Karl, MdL:

"Ab 2014 soll die EU-Förderpolitik auf neue Füße gestellt werden. Bayern erhält momentan insgesamt gut zwei Milliarden Euro - damit das so bleibt, müssen wir frühzeitig Position beziehen. Die bayerische SPD ist gut aufgestellt, und vertritt gemeinsam eine klare Linie: Wir wehren uns gegen Vorschläge der Kommission, die die Förderregeln zu unflexibel machen. Wir wollen, dass sowohl der ländliche Raum als auch Städte in Bayern von europäischen Fördergeldern profitieren. Und wir setzen uns für weniger Bürokratie ein."

Veröffentlicht am 24.04.2012

 

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SPD-Kreistagsfraktion Bamberg: Sitzung Tagesordnung: Eröffnung und allgemeine Aussprache Disku …

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KV Bamberg-Stadt: Kreisausschuss-Sitzung Es ergeht rechtzeitig gesonderte Einladung durch den KV-Vorsitze …

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SPD Bamberg-Land: Führung "Walk im Park" Eine ganz besondere Veranstaltung bietet heute die SPD Bambe …

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